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Laura Volkwein
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Laura Volkwein wurde 1979 in München geboren. Im Alter
von 4 Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht und wechselte
später an die Musikhochschule München zu Prof. Kurt-Christian
Stier. Von 1994 bis 2000 war sie Studierende an der Universität
'Mozarteum' Salzburg in der Klasse von Prof. Dr. Helmut Zehetmair, wo sie ihr
erstes Diplom mit Auszeichnung absolvierte. Im Sommer 2000 setzte sie ihr
Studium an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' bei Prof. Christoph
Poppen fort und studiert derzeit an der Universität der Künste Berlin in der
Klasse von Prof. Christoph Schickedanz. Meisterkurse bei Shmuel Ashkenasi,
Igor Ozim, Helmut Zehetmair, Dénes Zsigmondy, Isabelle Faust,und Miriam
Fried ergänzten ihre Ausbildung.
Laura Volkwein ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs `Jugend musiziert' und konzertiert als Solistin mit verschiedenen Orchestern, u.a. auch mit dem Bach Collegium Stuttgart unter der Leitung von Maximino Zumalave. Ferner war sie mit Recitals im Münchener Gasteig sowie bei den Salzburger Schloßkonzerten zu hören. Als Preisträgerin des Auswahlspiels des 'Mozarteums' trat sie in der Salzburger MozartWoche 1997 als Solistin mit Mozarts D-Dur-Violinkonzert unter der Leitung von Dennis Russell Davies auf. Die Deutsch-Französische-Gesellschaft verlieh ihr den Kultur-Förderpreis 1997. Im Sommer desselben Jahres war sie Stipendiatin der Accademia Chigiana in Siena. 1999 verlieh ihr die Stiftung 'Mozarteum' Salzburg den 'Christa-Richter-Steiner-Preis'. Im darauffolgenden Jahr gewann sie gemeinsam mit ihrem Duo-Partner Reinhard Pscheidl (Gitarre) beim 'Concorso Internationale di Interpretazione Musicale GUILIO VIOZZI' (Italien) den ersten Preis. Einen Teil ihrer Arbeit widmet Laura Volkwein der zeitgenössischen
Musik. Unter anderem führte sie Hans-Werner Henzes 'Il Vitalino
raddoppiato' mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung von Dennis
Russel Davies auf.
2002 gründete Laura Volkwein das LINOS KAMMERORCHESTER BERLIN, das in der
kurzen Zeit seines Bestehens bereits großartige Erfolge feiern konnte. Das
junge und engagierte Orchester spielte unter anderem die Uraufführung einer
Oper anlässlich des 200. Todestages von Prinz Heinrich von Preußen, sowie
beim Berliner KLASSIKSOMMER 2002 und 2003. Hervorragende Kritiken, eine
Fernsehproduktion des ORB und Tausende begeisterter Zuhörer geben Zeugnis
von der Professionalität und dem Temperament des Ensembles und seines
Dirigenten Marco Comin.
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